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Juventus Turin

Verrati möchte gerne in Italien spielen

Kaum ein Spieler ist im europäischen Fußball heißer begehrt als Marco Verratti. Sollte der 24-Jährige in Zukunft einen Wechsel in Betracht ziehen, darf er sich seinen neuen Verein beinahe aussuchen. Nun hat sich sein Berater über die Zukunftspläne des PSG-Stars geäußert.

Als Paris St. Germain im Jahre 2012 einen damals relativ unbekannten 19-Jährigen, schmächtigen Italiener vom Serie B-Klub Delfino Pescara 1936 verpflichte, ahnten nicht viele, welches Juwel da ins Netz gegangen ist.

Heute ist Marco Verratti mit seinen inzwischen 24 Jahren gereift und einer der besten zentralen Mittelfeldspieler der Welt, der seinen Marktwert im Laufe der Jahre vervielfacht hat. Kaum ein internationaler Topklub hat den 19-fachen italienischen Nationalspieler nicht auf dem Wunschzettel.

Nachdem zuletzt unter anderem der FC Bayern als potenzieller Abnehmer genannt wurde, hat sich nun sein Berater Donato Di Campli zu der Zukunft seines Klienten geäußert. Bayern-Coach Carlo Ancelotti, der Verratti aus seiner Zeit von PSG sehr gut kennt, dürfte hellhörig werden.

Demnach geht es für Verratti irgendwann zurück in die Heimat: „Ich habe immer gesagt, dass er eines Tages nach Italien zurückkehren will. Es wird eines Tages passieren„, erklärt Di Campli gegenüber ‚Premiumsport‘. Oft wurden Inter Mailand und Juventus Turin mit Verratti in Verbindung gebracht. Besonders der italienische Rekordmeister kann sich Hoffnungen machen, den viermaligen französischen Meister in Zukunft zu verpflichten. Denn Verratti ist schon seit langem ein Fan der Alten Dame.

Konkret mit seinem Berater über ein Juve-Interesse ausgetauscht hat sich der 24-Jährige aber offenbar noch nicht. „Darüber haben wir, um ehrlich zu sein, nie gesprochen“, erklärt Di Campli. Potenzielle Abnehmer für den 1,68-Mann müssen sich ohnehin noch gedulden: „Marco hat einen Vertrag bis 2021 und will diesen respektieren. Er will die Liga und die Champions League gewinnen.“ Sollte es in Zukunft doch vor Ablauf des Vertrags zu einem Wechsel kommen, müsste ein Interessent tief in die Tasche greifen. So viel ist sicher.

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